2014-2015 A8: Sa Chen - Klavierabend

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 Mittwoch, 4. März 2015, 20 Uhr

Stadthalle Bayreuth, Großes Haus

 

Sa Chen

 Klavierabend

 

Frédéric Chopin: Prélude cis-Moll op. 45

  Frédéric Chopin: 24 Préludes op. 28

César Franck: Prélude, Choral und Fuge

Claude Debussy: Rêverie

Claude Debussy: Images Buch II

Xiaohan Wang: Inspiration by Chinese Painting

 

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Biografie Sa Chen / Klavier                       Sa Cheng 2      Sa Cheng 1

Sa Chen wurde erstmals einem weiten Publikum bekannt, als sie im englischen Fernsehen mit 16 Jahren im Finale des renommierten Leeds International Piano Competition zusammen mit Sir Simon Rattle und der City of Birmingham Symphony  auftrat. Dieses Konzert vor einem begeisterten Publikum legte den Grundstein für ihre internationale Karriere.

In China geboren, begann Sa Chen ihr Klavierstudium am Sechuan Konservatorium, das sie an der Shenzhen School of Art mit ihrem Lehrer Dan Zhaoyi, dem bedeutendsten Klavierpädagogen Chinas, fortsetzte. Nach ihrem Erfolg in Leeds nahm sie ihr Studium an der Londoner Guildhall of Music and Drama bei Joan Havill auf, wo sie 2000 mit Auszeichnung abschloss. Seit 2001 studiert sie bei Arie Vardi an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Internationale Auftritte ließen nicht lange auf sich warten. Gastspiele mit Orchestern aus Israel, China oder Warschau und Konzerte in der ganzen Welt, eine Tournee durch zwölf japanische Städte und Tokyo, wo sie in der Reihe „The 100 Great Pianists of the 20th Century“ auftrat, Orchestertourneen durch die USA und Europa festigten schnell ihren internationalen Ruhm. Einladungen zu zahlreichen Festivals folgten, zuletzt zu „Les musèiques“ in Basel und Lockenhaus durch Gidon Kremer.

Sa Chen gewann zahlreiche renommierte Klavierpreise, u.a. den Ersten Preis im China International Piano Competition 1994, zahlreiche erste preise beim Guildhall-Wettbewerb London,  beim Internationalen Leeds-Klavierwettberwerb, wo sie die  jüngste Teilnehmerin war und beim berühmten Warschauer Chopin-Klavierwettbewerb 2000. 2005 war sie die erste chinesische Preisträgerin beim berühmten Van-Cliburn-Klavierwettbewerb in Fort Worth/ Texas. 2005/2006 folgte eine Tournee durch zahlreiche amerikanische Städte , Auftritte beim Beijing Music Festival Recitals in Stuttgart, Hamburg und vielen anderen Städten schlossen sich an. Im September/ Oktober 2006 war sie die Solistin der triumphalen China-Tournee des WDR Symphonie-Orchesters Köln unter Semyon Bychkov. Sie war der Star der Van-Cliburn-Dokumentation 2005, die amerikaweit auf PBS ausgestrahlt wurde und Titelkünstlerin der chinesischen Ausgabe von „Gramophone“.

 

 

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